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Sachverhalt:
Die Stadt Hildesheim definiert auf ihrer Homepage: „Das Ziel einer Eingliederungshilfe ist es, alle Menschen mit Behinderung auf ihrem Weg in ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben zu begleiten.“ Dazu wird in der Beschreibung erklärt: „Für Menschen mit körperlichen, geistigen und/oder seelischen Beeinträchtigungen bietet die Stadt Hildesheim Hilfen an. Diese Hilfen sind insbesondere Leistungen der Eingliederungshilfe nach den Sozialgesetzbüchern.“
Nachdem die Fallzahlen bzgl. der Eingliederungshilfen in den Jahren 2016 – 2019 nahezu gleichgeblieben sind, ist seit 2020 von Jahr zu Jahr ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen. Gab es im Jahr 2016 noch 1416 Vorgänge, so werden laut Hochrechnungen im aktuellen Jahr 2024 bereits knapp 2300 Menschen von der Stadtverwaltung betreut bzw. deren Anliegen bearbeitet. Darüber hinaus weisen die Prognosen für das kommende Jahr 2025 einen nochmaligen Anstieg um ca. 250 auf dann rund 2550 Fälle aus.
Die Gruppe CDU / Die UNABHÄNGIGEN / FDP bittet daher um einen Sachstandsbericht zu dem Thema.
Dabei sollen u.a. die folgenden Fragen beantwortet werden:
Welche Ursachen liegen dem Anstieg der Fallzahlen zugrunde?